Die Filtration ist ein Produktionsschritt zur Separation oder Reinigung eines Mediums, meist einer Suspension oder eines Aerosols. Die Filtration gehört zu den mechanischen Trennverfahren, welche ausschließlich auf physikalischer Basis beruhen. Perlite ist hier ein wichtiges Filterhilfsmittel.

 

Filtierung mit PerlitePerlit die bessere Alternative in der Filtration

Durch die innovative Produktionsanlage und das Produktionsverfahren, stellt „Nordisk Perlite Aps“ einen besondere Form und Struktur der Perlitepartikel her. In der Anwendung bilden sich feinste und unendliche viele mikroskopische Kanäle, die dem zu filtrierende Medium beste Durchfluss Voraussetzungen liefern, jedoch Fremdkörper bestens festhalten und separieren. :: optimaler Durchfluß – maximale Klarheit des Filtrats ::

  • hohe kalkulierbare und steuerbare Filtrierungseigenschaft
  • mehr Mengendurchsatz, bei gleich bleibenden Qualität
  • niedriges Raumgewicht 140 – 170 kg /m³
  • Korngrößen Spektrum von 5μ bis 50μ
  • armorphes Filtermedium, ohne kristalline Partikel, die für Lungenschäden, Allergien und Irretationen der Haut verantwortlich sein können
  • pH neutral: 6.5 – 7.8 chemisch inaktiv
  • sehr stabiler Rohstoff in chemischen Reaktionen und ist fast unlöslich.
  • steriles und neutrales Filterhilfsmittel das weder Geschmacks-, Duft- oder Farbstoffe absondert im Filtrierungsprozess – getestet und belegt im U.S.Food Chemicals Codex und anerkannt von der U.S.FDA
  • einfache Reinigung des Filtertuchs
  • Dioxin bzw. PBC Gehalt weit unter den EU-Grenzen der Direktive 2002/32/EC

 

 mit Perlite Geld sparenFakten über Kieselgur

aus Siliciumdioxidschalen fossiler Kieselalgen besteht das weißliche, pulverfürmige Filterhilfsmittel Kiselgur auch Diatomeen genannt. Das abgebaute Rohmaterial wird zur Aufbereitung einem Brennprozess unterzogen, um Feutigkeit und organische Reststoffe zu entfernen. Dabei entsteht ein beträchlicher Teil an amorphen Siliciumdioxid in Cristobalit, einer kristallinen Form des Siliciumdioxids.

Tätigkeiten, bei denen Anwender alveolengängigem quarz- und cristobalithaltigem Staub ausgesetzt sind, gelten als krebserzeugend. Hier muss aus Vorsorgegründen die Expositionen durch entsprechende Schutzkle idung stark minimiert werden.

Kieselgurverpackung mit Gefahrensiegel
Kieselgur Kennzeichnung
  • R 48/20: Gefahr ernster Gesundheitsschäden bei längerer Exposition durch Einatmen[/learn_more]

 

 

 

Kieselgurverpackung mit neuem Gefahrensiegel
Kieselgur Kennzeichnung
  • Spezifische Zielorgantoxizität (wiederholte Exposition), Kategorie 2
  • H373: Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition.[/learn_more]

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